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wird. Der Ankergrund dieſer Bay iſt ſehr beſchwer⸗ lich wegen der vielen ſteilen Felſen, welche dieſelbe einfaſſen, und ſich ziemlich weit in die See erſtrecken. In dieſer Gegend wohnen viele Koloniſten; es gibt viele Auſtern und Fiſche, die wir theils verzehrten, theils einſalzten.
Am 7. Februar Morgens verließ ich die Mu⸗ ſchel⸗Bay, und um 1 Uhr Nachmittags zog ich ſchen durch den Fluß Klein⸗Brack. Des andern Tags kamen wir an den großen Fluß Brack, welcher vom Meere nicht viel uͤber 3 Meilen entfernt iſt. Die Fluth macht das Waſſer etwas ſalzig; wir mußten, um ohne Gefahr durch zu fahren, die Ebbe abwarten, unterdeſſen ſchoß ich etnige der zahlreichen Seevoͤgel, Pelikane und Flamants. Die dunkelrothe Roſenfarbe der lestern, gegen die ſchmutzig weiße der erſteren⸗ war fuͤr mein Auge eine eben ſo neue, als ſeltſame Miſchung.
Jenſeits des Fluſſes mußten wir einen ſehr ſeilen Berg uͤberſteigen, auf deſſen Gipfel wir eines der ſchoͤnſten Laͤnder des Erdbodens vor uns ſahen. In der Entfernung entdeckten wir eine Bergkette, die mit anſehnlichen Waͤldern bedeckt die Ausſicht auf die Weſtſeite vollig beſchraͤnkte. Unter uns lag faſt ein unabſehliches Thal von blumenreichen Wieſen, und ͤberaus guter Weide. Dieſes Land Hontinquas
(wie Sparmann und Patterſon ſchreiben,


