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trefflicher Ankerplatz iſt, welchen man den neuen Hafen nennt. Deſtlich von dieſer Spitze liegt eine wuͤſte ziemlich erhabene Inſel, von welcher man ſich wegen einer Bank ½ Meile entfernt halten muß. Iſ man an der Inſel und der Bank voruͤber, ſo ſieht man einen, ungefaͤhr /1½ Meile breiten Kangl die Inſel Buͤfſi von Les Biffeaux trennen. Die weſtliche Spitze dieſer Inſel hat eine Bank, welche tiefer als eine Meile in das Meer geht. Alsdann faͤhrt man2 Meilen an der Küſte von Les Biſſeaur weg und kommt nach 6 Meilen an die flache Spitze von St. Martin, wo Felſen ſich unter dem Waſ⸗ ſer finden, welche ℳ M. heraus laufen. Sechs Meilen weiter oͤſtlich it die Spitze Bern afel, von welcher eine Felſenbank ſich wenigſtens eine Meile erſtreckt. Bei dieſer ſiebt man 2 kleine Inſeln, deren eine nur 4 Meile im Umfange hat und Bourbon beißt. Die zweite iſt großer und ſcheint eine Meile im Umfange zu haben. Um vor Les Biſſeaux Anker zu werfen, muß man zwiſchen dieſen heiden Inſeln durchfahren.
Die Inſel Les Biſſeaut hat 40 Meilen im umkreiſe, ein Kloſter und eine Kirche, aber nicht ſo viel Wohnungen, welche zu einem Dorfe gehoͤren. Sie gewaͤhrt einen reitzenden Anblick; ihr Boden iſt ſehr fett und tief und bringt alle Beduͤrfniſſe des Le⸗ bens, beſonders Reis und Hirſe im Ueberfluſſe herdor Die Bewohner der Inſel ſchutzen ſich durch Pflanzun⸗
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