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öſtlichſten ſind, welche man kennt. Von ihnen erhm⸗ ten ſie in großer Menge Gefangene, Gold und Elfenbein. 2
Ich komme zur Inſel Les Biſſeaur zuruͤck, welche in einem Meerbuſen von betraͤchtlicher Laͤnge und Liefe liegt. Dieſer ſchließt noch viele andere von verſchiedenen Voͤlkerſchaften bewohnte Inſeln in ſich. Vom rothen Vorgebirge bis zur Inſel Les Biſſeaux ſind so Meilen; ſie liegt unter 140 33* noͤrdl. Br.
Wenn man von dieſem Vorgebirge auf dieſe ſegeln will; ſo muß man 12 Meilen gegen WSW. und 8 M. gegen SSW. machen, und ſtets e Faden Waſſer behalten. Man erblickt dann bald das 5— 6 Meilen entſernte Land und bemerkt bei almaͤhligem Naͤhern es durch 2 Deffnungen getheilt, durch welche a kleine Inſeln enttehen. Um dieſen ſich zu naͤhern, muß man nach Sud ſegeln. Hat man den Kanal erreicht, und die Inſeln zur Rechten und ein großes Erdſtuͤck narange zur Linken, ſo ſegelt man oͤſtlich bis zur Spitze einer großen Inſel, welche von 3 kleinen Inſeln durch einen Kanal geſchieden iſt. Man laͤßt alsdann die Inſeln Biſſagots, Uarange und Karache, welche alle mit einer ſehr groben Bank umgeben ſind, gegen WNW. liegen und haͤlt ſich ſo viel als moͤglich in der Mitte des Kanals bei 6— 10 Faden Waſſer. In der ſchlimmen Jahreszeit tann man an der ſuͤdli⸗ ben Spitze der Juſel Vůſſi anhalten⸗ wo ein ver⸗


