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Kachaux, an dem ufer des Fluſſes gebaut, windet ſich nach allen Kruͤmmungen ſeines ufers. Eine ſtarke Palliſade und einige Kanonen ſchuͤtzen gegen die Ein⸗ falle der Neger. Zwei große Straßen machen die ganze Breite dieſes Drtes aus; in demſelben haben die Portugieſen eine Kirche und ein Kloſter. Wenige Familien ſind geborne Portugieſen; der groͤßte Theil der Einwohner ſind Miſchlinge aus Portugieſen und Negern.
Der Fluß Kachaux iñ eine Viertelmeile breit und ſo tief, daß die ſchwerſten Fahrzeuge ihn befah⸗ ren koͤnnen. Die Fluth ſteigt uͤber 30 Metlen oberhalb Kachaux, welches unter dem 446 noͤrdl. Breite liegt. Hier treiben die Portugieſen allein einen betraͤchtlichen Handel.
2 Um in der Beſchreibung der Kuͤſte, von dem Fluſſe St. Domingue bis an die Inſel Les Bif⸗ ſeaux nichts zu uͤbergehen, bemerke ich, daß ſuͤdlich von der Muͤndung dieſes Fluſſes, und noͤrdlich vom Fluſſe Gesves, ein Dorf mit Namen Bax liegt, wo die meiſten Kaufleute verſchiedenen Handel mit daſelbſt gebornen Portugieſen treiben, und daß am Gesves ein anderes Dorf ſich ſindet, wo die Neger Papels heißen, und gut mit ſich handeln laſſen.
Der Gesves laͤuft nord- und nord⸗ oſtwaͤrts von der Inſel Les Biſſeaur. Das Dorf, von wel⸗ chem er ſeinen Namen hat, liegt 20 Meilen von ſei⸗ nem Einfluſſe in das Meer und 40 von Les Biſ⸗
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