Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1831)
Entstehung
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Fuͤßen ab, welches oft ſo beftig iß, daß der Boden da⸗ von erſchuttert wird. Das Singen und Händeklatſchen der Zuſchauer richtet ſich nach den heftigen Bewegungen

der Taͤnzer. Er erzaͤhlte ferner: an der Muͤndung des

Fluſſes wohnten einige im Lande geborne Abkoͤmmlinge der Portugieſen, welche keine Waaren baͤtten, und nur mit einigen benachbarten Doͤrfern handelten. Die ͤbrigen Einwohner verkauften ihre Sklaven an dis Mandinger, welche ſie dann nach dem Komptoir Les Biſſeaux braͤchten. Alle haͤtten ſich uͤber den Anblick eines ſo großen Fahrzeuges gewundert. Sie ſelbſt kamen nie auſſer Land, und ſchwaͤmen auf kleinen Fiſcher⸗ loͤten den Fluß hinab, bis ſie die Orte erreichten, wo ſie ihre Sklaven, Wachs und Hirſe an die Fremden verkaufen koͤnnten.

Dieſen Fluß ſelbſt zu befahren, hinderten mich anfangs Mangel an Lebensmitteln, und ſpaͤter eine Krankheit. Ich ſparte aber keine Muͤhe, Unterſuchungen anzuſtellen, und Entdeckungen einziehen zu laſſen.

Der Kaſſamanee laͤuft zwiſchen dem Flußo St. Jean, welcher gegen Nord ſich zieht, und dem Fluße St. Dominique, welcher auch Kachaun von einem gleichnamigen Dorfe in ſeiner Naͤhe genannt wird.

Die beiden ufer des gluſſes gegen die See bewoh⸗ nen die Flupen, welche tapfer, unternehmend und

kähn ſind. Ihr Land wird üͤberall von Stroͤmen durch⸗ ſchnitten, welche aus einem See fließen, den die jaͤhr⸗

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