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waͤre ſehr vortheilhaft, ſich in der Nachbarſchaft dieſer Minen feſtzuſetzen, ohne ſich jedoch den Eingebornen verhaßt zu machen, und ihre Freiheit zu unterdruͤcken.
3u Faguin,2 Meil. Sůd⸗Oſt von Joal und eben ſo weit von Salum, findet man natuͤrliche Salz⸗Duellen, aus welchen man alle Wochen große Schiffe befrachten koͤnnte.
6) Der Fluß Kaſfamanece fließt 20 Meilen
von Gambia, und 20 vom Kap St. Maria. Er
it wie der Saluͤm ein Arm des Gambia, und entſpringt durch dieſen aus dem Niger. Er kann die groͤßte Schiffe tragen, obgleich er bis 764 fuͤr un⸗ befahrbar angeſehen wurde. Seine Einfahrt wird we⸗ gen einer Barre ſehr getaͤhrlich.
Genannten Verſuch wegen der Schiffbarkeit des Fluſſes machte ein chriſtlicher Neger aus Albreda. Er fand ihn ſelbſt waͤhrend der Ebbe uͤberall 4—6 Fa⸗ den tief, verſchiedene Doͤrfer an ſeinen ufern, und trieb Sauſch⸗Handel mit ihnen. Nach der Ausſage des Negers iſt die Luft, ungeachtet der großen Hitze, ſcharf und ſehr geſund. Die Neger ſind freundlich, ſehr luſtig und lieben, wie im ganzen uͤbrigen Nig⸗ ritien, Tanz und Gefang. Ihre ſehr abmattenden Caͤnze ſind unzuͤchtig; bei ihnen iſt beſtaͤndig die Ge⸗ wohnheit, vom Untergange der Sonne bis Mitternacht zu tanzen. Der Schall eines Beckens verſammelt ſie an einem beſtimmten Platze, nach jenem meſſen ſie ihre Spruͤnge, Verzerrungen und das Stampfen mit den
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