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ſicht auf die Theile ihres ufers, die ihnen zugehoͤren, ſehr eingeſchraͤnkt ſind. Ich will nur jene beruͤhren, welche vom Koͤnigreiche Barre bis 280 Meilen den Fluß hinauf gegen Dſt liegen. Das Reich Barre am noͤrdlichen ufer iſt laͤngs des Fluſſes 18 Meilen lang; das folgende Guiakonda nur s; Badiſſu 20; Salüm, welches die 3 erſten gegen Nord und Weſt umgibt und einſchließt 2; Guiana ebenſovielz Kouhau 4; Guiani zo; und ubi, welches zwiſchen Barakonda und der Felſenbank aufhoͤrt, 90 Meilen in gerader Linie. Rechnet man noch 74 Meilen wegen der betrachtlichen Kruͤmmungen des Fluſſes, ſo erhaͤlt man 280 Meilen.
Das ſuͤdliche ufer des Fluſſes iſt gleichfalls in 3 Koͤnigreiche vertheilt, unter denen Kombo an der Spitze St. Maria anfaͤngt, bei dem Fluſſe Kombe aufhoͤrt und von dieſem nur 10 Meilen entfernt iſ.
Das Koͤnigreich Foigni faͤngt bei dem Ko mbe an und endigt bei dem Fluſſe Bi ntan. Vom Fluſſe Kombe bis an dieſen Fluß ſind 3 /½ Meilen; von dieſem an den Berofet 2 /2; von letzterm zu dem Indemba 1/½2; vom Indemba bis an den Painam 1½ und von da bis an den Bintans Meilen; über⸗ haupt a Meilen fuͤr die ganze Ausdehnung des Reiches Foigni, deſſen Beherrſcher den Litel Kaiſer führt. Sein Reich iſt außerordentlich bevoͤlkert und von vor⸗ zůglicher Fruchtbarkeit. Die Einwohner ſind arbeit⸗ ſam und lieben den Handel, ohne iedoch ihr Land zn
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