Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1831)
Entstehung
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gördl. Br., hat 2 große Baͤnke vor ſich, welche aus Sand und mit dem Feſtlande zuſammenhängenden Felſen beſtehen, und nur mit 2 oder 3 Faden Waſſer kedeckt ſind. Die Spitzen dieſer Baͤnke haben zwiſchen ſch einen Kanal von so Ruthen, in welchem man ges ber nordlichen Seite s, an der ſuͤdlichen 7 1/2 Faden Waſſer antrifft. Bis 3 Meilen von Porten⸗ dük iſt die Kuͤſte zerriſſen und mit Erdſtuͤcken beſaͤet. Hier wird das Land und ufer jlaͤcher und bildet eine Bucht von niedrigem und ebenem Erdreiche, welche man Klein⸗Portendik nannte.

Noͤrdlich von dieſer Bucht bildet eine große An⸗

zahl kleiner Erhoͤhungen des Ufers die ſuͤdliche Spitze

nan Groß⸗Portendik. Um dahin zu kommen, muß man 3 Meilen nord⸗nordweſtlich ſegeln. Nord⸗ waͤrts von den Erhoͤhungen des ufers entdeckt man niedriges Land, etwa 3 Meilen lang, in deſſen Mitte 2 Baͤume in gleichen Entfernungen von einander und nach einen andern allein neben 2 großen Huͤgeln, wie Schiffsſegel ausſehen. 2) Da der große Gummi⸗Handel eheeit zu Prguin und Portendik getrieben wurde, ſehe Sh mich veranlaßt, die Beſchreibung deſſelben gleich ſolgen zu laſſen. Der Baum, welcher in Afrika⸗ wie in Arabien es hervorbringt, iſt eine Art Aka⸗ aienBaum; ein kleines, dorniges, ſtrauchigtes Baͤumchen mit maͤßigen Blaͤttern, welche ſchmal, nauh und allzeit gruͤnend ind. Exr trägt kleine weite