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miden bei Gizeh. BVeim Untergange der Sonne erreichte er die⸗Pyramiden. Die Abend„Daͤm⸗ merung mit ihrem rothen Lichte gab denſelben einen magiſchen Zauber.
Die Pyramiden ſtehen auf einem Felſenbette, welches 1s0 Fuß hoͤher liegt, als die Wuſte. Die groͤßte Pyramide iſt s0o Fuß hoch und die Baſis jeder der 4 Seiten ohngefaͤhr 700 Fuß laug. Der Gipfel hält 28 Qundratfuß. Nahe bei den Pyramiden ſteht eine Baumgruppe, welche die Araber„heilig“ nen⸗ nen und nie ein Blatt abbrechen. Sie beſteht aus 2 wilden Feigenbaͤumen und 2— 3 Palmen, welche mit⸗ ten im Sande mit lebhaften gruͤnen Blaͤttern fort⸗ wachſen*).
3weites Buch.
In einem Kangia mit der Bequemlichkeit eines niedrigen Zimmers auf dem Verdeck mit mehreren Fenſtern und eines kleinen Cabinets daneben, verließ Carne Boulak, den Hafen Cairo's, an einem
leber die Pyramiden, üͤber Cairo felbſt, vom Feſt der Nil⸗Exoͤffnung, den Almeh's ſindet man mehreres und näheres in:„F. J. A. Schnei⸗ dawind's Geſchichte der Expedition der Fran⸗ zoſen nach Aegypten und Spyrten in den Jah⸗ pen 4798— 1504. Erſter Band. Zweibrucken bei G. Ritter.“ S.


