Teil eines Werkes 
3. Th., 2. Bdchn (1830)
Entstehung
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zuruͤck, und warſen einen Blick auf den Portikus, der vielleicht den Eingang der Agora bildete. Wir ver⸗ weilten bei dem Windthurme, deſſen Pauſanias nicht erwaͤhnt, welchen aber Vitruv und Varro uns kennen lehren. Zuletzt gingen wir in das franzoͤ⸗ ſiſche Kloſter, um dem einzigen Moͤnche, der es be⸗ wohnte, den Beſuch zu erwiedern, welchen er mir ge⸗ macht hatte. Zu dieſem Kloſter unſerer Miſſionaͤre

gehoͤrt das choragiſche Denkmal des Lyſikratess

es war das letzte Denkmal, welches ich unter den Truͤmmern von Athen bewunderte. Dieſes zierliche Werk der griechiſchen Kunſt war den aͤltern Reiſenden unter dem Namen: Leuchte des Demoſthenes bekannt. So war ich mit dem ueberblicke der Truͤm⸗ mer von Athen am Ende.

Von Athen brach ich zur Fortſetzung meiner Reiſe nach Keratia auf, von welchem Dorfe ich im Al⸗ terthume keine Spur mehr zu finden wußte. Es liegt in einem ziemlich fruchtbaren Dhale, zwiſchen Bergen, welche es von allen Seiten beherrſchen, und deren Abhaͤnge mit Salbei, Rosmarin und Myrthen bedeckt ſind. Der Thalgrund iſt angebaut, und die Beſitzungen ſind, wie ehemals in Attika, durch leben⸗ dige Hecken abgetheilt. Die Gegend iſt reich an Vo⸗ geln, auf den Bergen weiden Ziegen und Haͤmmel, und in dem Thale Schweine, Eſel, Pferde und einige Fuͤhe.

tend ſind, beſucht hatten, kehrten wir in die Stadt

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