Teil eines Werkes 
3. Th., 2. Bdchn (1830)
Entstehung
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dreieckigen Baſis ruhen. Das Intereſſanteſte daran ſind die Bas⸗Reliefs.

Außerdem beſucht er den Tempel Hadrian's, den Tempel des olympiſchen Jup iter, andere Dem⸗ pel, ſpaͤter das Gymnaſium des Ptolemaͤus, die Veberreſte vom Prytaneum, und von der Poi⸗ kile, dieſer einſt gewiß ausgezeichneten Gemaͤldegallerie, den Thurm der Winde, in welchem die Lerſchiedenen Winde bildlich und ſchoͤn allegsriſch dargeſellt ſind in vortrefflich gearbeiteten Bas⸗Reliefs.

Dieſer Thurm der Winde, an welchen ſich das Kloſter eines Derwiſch⸗Drdens anlehnt, wird von dieſen Moͤnchen als Moſchee gebraucht. Ihre Ordens⸗ regel iſt die ſtrengſte; ſie leben bloß von Huͤlſenfruͤch⸗ ten und Fiſchen. Zu ihrer Kaſteiung laſſen ſie ſich von allerlei Inſekten auffreſſen, und ſetzen alle Hoff⸗ nung ihrer Erhaltung auf das Gebet, welches uter tollen Ceremonien verrichtet wird. Den Kopf mit ei⸗ ner langen weißen Tuchmuͤtze bedeckt, in der rechten Hand einen Roſenkranz, liegen dieſe Moͤnche auf den Knien, auf ihre Ferſen geſtuͤtzt. Anfangs ſind ſie un⸗ beweglich, wie Statuen, ſtumm, ohne Empfindung, ſtrecken die Haͤnde auf ihre Schenkel aus, und heften die Augen feſt auf die Erde. Man hoͤrt den Klage⸗ ton eines Blaſe-Inſtrumentes, das Aehnlichkeit mit der Hoboe hat, und einer der Moͤnche in der Ecke der Moſchee anſpielt. Jetzt erwachen ſie aus ihrem gefuͤhlloſen Zuſtande, das Gebet entſteht auf ihren Lip⸗