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meine Forſchungen nach Muͤnzen und geſchnittenen Steinen.
Der Verſuch in die großen unterirdiſchen Gaͤnge, welche den Grund, auf welchem Perſepolis ge⸗ baut iſt, durchſchneiden, einzudringen, gelang nicht beſſer, als Chardin's erſter. Wir nahmen Lichter, und als wir kaum 40 Schritte gegangen waren, fan⸗ den wir uns durch einen engen Gang aufgehalten.
Wir durchkrochen ihn auf Haͤnden und Fuͤſſen, und
kamen wieder hoͤher. Wir gingen wieder, mußten dann wieder auf dem Bauche kriechen, bis am Ende nur ſo viel Raum war, daß ein Kopf durchdringen konnte. Da hielten wir es fur Zeit, umzukehren. Von Nakſchi Ruſtam ging ich zum Fubße der⸗ ſelben Bergreihe, an welcher die Grabmaͤler und Bild⸗ werke ſind, und hielt mich oßwaͤrts, um Entdeckun⸗ gen zu machen, ſah aber nichts, was man mit dem Namen einer Entdeckung beehren konnte. Als ich den Haͤuptling des benachbarten Dorfes Kenareh nach neuen Gegenſtaͤnden der Forſchung befragte, ſo ſagte er, er wiſſe einen tief im Innern des Berges befind⸗ lichen Platz, welchen vielleicht noch kein Europaͤer be⸗ ſucht habe, und der aus mehrern Hoͤhlen beſtehe. Ich ließ mir den Weg dahin zeigen. Wir ſezten uͤber den Fluß Ferbar und kamen zum Dorfe Hadſchia⸗ bad, welches dicht am Fuße jener Gebirgs⸗Reihe
liegt, an deren oͤſtlichem Ende die Bildwerke von
Nakſchi Ruſtam ſind. An der erſten Hoͤhle, wel⸗


