Teil eines Werkes 
3. Th., 2. Bdchn (1831)
Entstehung
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bald vor, bald ruͤckwaͤrts, zuweilen mit aufgehobenen

und verſchraͤnkten Hoͤnden, dann wieder in Verhuͤllung des ſchmutzig braunen Hauptes mit dem Shwal. Alles wartraͤge, und ſogar nichts unſerm Tanze Aehnliches, ſo

daß ein Herr unſerer Geſellſchaft, nachdem er eine Stun⸗

de zugeſehen hatte, fragte, wann der Lanz anfangen wuͤrde. Daͤnzerinen und Spielleute ſangen Oden von Pafiß in einem laugweiligen, eintoͤnigen Gewinſel.

Waͤhrend unſers Aufenthaltes zu Bombay be⸗ ſuchten wir die Hoͤhlen von Kanareh, auf der Ju⸗ ſel Salſette. Die DPberflaͤche des Berges, auf welchem die Hoͤhlen liegen, iſt ganz duͤrr, und ſieht

wulkaniſch aus. Die erſte Hoͤhle iſt dem Fußſteige,

welcher nach dem Berge fuͤhrte, gegenuͤber, ſieht ma⸗ keriſcher aus, alstdie andere, mit wilden Pflanzen be⸗ wachſene. Nur in dieſer Hoͤhle bemerkten wir Saͤu⸗ len, wie die in Elephanta, mit einem kiſſenarti⸗ gen Knauf und aͤhnlichen Streifen am Schaft. Ne⸗ ben dieſer Hoͤhle eroͤffnen ſich noch 2 andere. Letztere von dieſen hat vorne einen viereckigen Raum, wel⸗ cher in einen Vorhof führt, deſſen Mauern mit vielen Bilderwerken verziert ſind. Das Innere der Hoͤhle hat eine gewoͤlbte Decke und mit einer Reihe von Pfeilern verzierte Seiten. In innerſten Theile der Hoͤhle ſoll ein kreisrundes, mit einer Kuppel ge⸗ decktes Denkmal, der Aufenthalt einer fleiſchgewor⸗ denen Gottheit ſeyn. Dieſe Hoͤhle iſt niedlich und be⸗ haglich aufgeputzt. Wir beſiegen dann den Berg, und fan⸗