Teil eines Werkes 
2. Th., 2. Bdchn (1830)
Entstehung
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164 her, als er von den ſiegreichen Spantern verfolgt wurde. Kurz nach ſeiner Vereinigung mit dem Si⸗ nan ergießt ſich der Salzfluß in den Harsh⸗gune.

Wenn man die zwei Inſeln Ha⸗biba, deren kleinſte dem Wedelel Caſaab(Rohrfluſſe) gegen⸗

uͤber liegt, paſſirt, ſo faͤllt man bei dem Kap Dal⸗ con, die Mohren nennen es Ras el Harſchfa (rauhes Vorgebirge), vruͤber. Im Derember ſah ich bei dieſem Kap verſchiedene Grundſtucke mit Weizen und Gerſte beſaͤet, das Vorgebirge ſelbſt ſchien felſig und duͤrr zu ſeyn. Auf der öſtlichen Seite dieſes Kaps iſt eine ſchoͤne ſandige Bay, welche nur den Nordoſt⸗Winden ausgeſetzt iſt. Die Mohren nennen den Hafen Ras el Harſchfaz in demſelben lande⸗ ten die Spanier 1722 in ihrem glucklichen Feldzuge gegen Ovan.

Zwei Seemeilen weiter wird der Mers el Ke⸗ bir, oder der große Hafen des Ptolemaͤus, durch einen ſchmalen Strich Landes gebildet. Das zu ſeiner Vertheidigung erbaute Kaſtell iſt mehr wegen ſeiner Geraͤumigkeit und Groͤße, als wegen ſeiner Staͤrke und Schoͤnheit beruͤhmt, obgleich ein großer Theil deſſelben, beſonders gegen Weſt, mit großer Kunſt und Etfindung aus dem natuͤrlichen Felſen ge⸗ hauen war. 46

Fuͤnf Meilen nach der Suͤdoſt⸗Seite des großen Pafens, und s4 nach NND. von Dlemſan liegt Waran, gewoͤhnlich Dran, eine befeſtigte Stadt

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