Teil eines Werkes 
2. Th., 2. Bdchn (1830)
Entstehung
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163 ridian von London faͤllt ſehr nahe mit dieſem Kap zuſammen. Sechs Seemeilen gegen die Oſiſeite dieſes Kapes iſt die Muͤndung des Fluſſes Tafna, des alten Si⸗ ga, welcher von dem Iſſer, dem alten Aſſanus, dem Barbata und andern kleinen Baͤchen verſtaͤrkt wird. An den weſtlichen Ufern ſind verſchiedene Rui⸗ nen, welche man Tackumbrit nennt; hier lag ehe⸗ mals die Stadt Siga oder Sigeum, die Reſidenz des Seiphax und anderer mauritaniſcher Koͤnige. Die Wul⸗haſa ſind die Einwohner des benachbarten Gebietes Tackumbrit⸗ Gegenuͤber eine kleine In⸗ ſel, das Akra der alten Geographen, den Hafen Harſchgune, in welchem Schiffe erſter Groͤße ſicher liegen koͤnnen. Fuͤnf Seemeilen von dem Tafna befindet ſich die Muͤndung des Wedel Mailah(des Salifluſ⸗ ſes), deſſen Waſſer die Araber in Ermangelung ei⸗ nes beſſeren ohne Widerwillen trinken. Die Quellen des Sinan, des betraͤchtlichſten Baches, von denen welche in den Salzfluß fallen, ſind nicht weiter ent⸗ fernt, als die ſuͤdlichen Graͤnzen der Ebenen von Zei⸗ dure. Er ſchlaͤngelt ſich mit vielen angenehmen Kruͤmmungen durch dieſe fruchtbare Gegend, und iſt, wie die meiſten Flſſe des Landes, nach den beruͤhm⸗ ten Drten, welche er beruͤhrt, unter verſchiedenen

Namen bekannt. An den uſern dieſes Fluſſes ſtreute vergebens der aͤltere Barbaroſſa ſeinen Schatz um⸗