Teil eines Werkes 
2. Th., 2. Bdchn (1830)
Entstehung
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Staͤrke, welche ihm die Alten zugeſchrieben haben, indem er ſelten, oder faſt niemals, ſo viel ich geſehen habe, den groͤßern Bergen unſerer eigenen Inſel gleich iſt, und er kann vielleicht nirgends mit den Alpen oder Apenninen in Vergleich kommen. Wenn wir uns eine Gegend, welche ſich nach und nach erhebt, eine Anzahl Hügel, gewoͤhnlich von einer ſenkrechten Hoͤhe zu 400, soo, oder 6soo Ellen, mit einer Folge von verſchiedenen kleinen Waͤldern, und einige Rei⸗ hen fruchttragender wilder Baͤume vorſtellen, von welchen immer einer hinter dem andern waͤchſt, und wir zu dieſem Anblicke zuweilen eine jaͤhe Felſenhoͤhe hinzufuͤgen, welche erhabener und ſchwerer zu beſtei⸗ gen iſt, und an die Seite oder an den Fuß des Ber⸗ ges eine von Lehmhaͤuſern erbaute Daskrah der Kabylen ſetzen, ſo werden wir ein richtiges und le⸗ bendiges Bild des Gebirges Atlas haben, ohne den naͤchtlichen Flammen, den melodiſchen Toͤnen, und den unzuͤchtigen Spielen eingebildeter Weſen, welche ihm Plinius, Solinus und andere zugeſchrieben baben, den geringſten Glauben beizumeſſen.

Ungefaͤhr 4 Meilen von Twunt erſtreckt ſich das Gebirge Trara in die See, und bildet eines der laͤngſten und ſichtbarſten Vorgebirge nach der Oftſeite des Mullodiah. Es heißt Kap Hone, Ras Hun⸗ neine und Mellak, und iſt das we ngeonlor (das große Vorgebirge) des Ptolemaus. Der Me⸗