Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1831)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

378

Nachdem man den Bericht dieſer Maͤnner ver⸗ nommen hatte, drangen alle auf ſchleunige Ruͤckreiſe nach dem Kap. Es wurde dann beſchloſſen, auf dem⸗ ſelben Wege wieder zuruͤckzureiſen. Wir befanden uns hier 120%½ Meile recht nordlich vom Vorge⸗ birge der guten Hoffnung, 6 4 Meile weſt⸗ licher als die gerade Nordlinie, und 24 4 Meile ge⸗ rade nach Norden weiter, als Jakob Cvetſee im Jahre 760 war.

Dieſer ganze Landſtrich von dem großen Fluſſe bis hierher heißt das Land der großen Namac⸗ guas. Seine Grenzen ſind gegen Weſt die See, ge⸗ gen Nord das Land von St. Thomas; gegen Oi die Brieguas und Enicguas, und gegen Suͤd das Land der kleinen Namaeguas. Es liegt unter der ſuͤdl. Breite von 260 bis 280 427. Das Land ſelbſt beſteht nach Suͤd und Weſt meiſtens aus hohen Felſengebirgen, auf welchen weder Gras noch Laub waͤchst; nach Oſt und Nord hat es ſchöne Grasfelder, auf welchen ſehr viele wilde Thiere, als: Elepbanten, Nashoͤrner, Giraffen, Auerochſen, Buf⸗ fel, wilde Pferde, Zebra, Cvedoes, Gemſenboͤcke und Hirſche ſich aufhalten. Das Land durchſtroͤmen der große und der Fiſch⸗Fluß, der Loͤwen⸗Fluß, der Draay⸗ und Gamma⸗Fluß; der große Fluß iſt der einzige unter ihnen, welcher nicht austrocknet. Er entſpringt auf ungefahr 26o ſůdl. Breite, fließt nach⸗