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entdeckten wir laͤngs des Fluſſes verſchiedene kleine Ebenen mit See-Kuͤh-Gruppen, und ſahen, daß das bohe Gebirge laͤngs des Fluſſes ſich zog, ohne daß wir deſſen Ende nach Weſt ſehen konnten. Die Unſicher⸗
heit, Trinkwaſſer anzutreffen, noͤthigte uns ben 26ſten,
in unſer Lager zuruͤckzukehren. Unterdeſſen erhielten
die großen Namaeguas von den kleinen Nach⸗
richt uͤber unſere Ankunft, und ſchickten 6 große Na⸗ macguas nebſt 2 Schlachtthieren und einigen Ham⸗ meln zu unſerem Empfange.
Der Bezirk des Landes vom gruͤnen bis zum großen Fluſſe, eigentlich das Land derklein nen Namaequas, grenzt gegen Wel an die See, gegen Nord an das Land der großen Namaequas, gegen Oſt an das der Buſchmaͤnner, und gegen Süd an die Amaeaquas, und liegt unter der ſuͤdl. Breite von 280 42“ bis 20 30“. Es iſt uͤbrigens ein trocknes und ſandiges Land, ohne beſtaͤndig fließende Stroͤme. Die groͤßten zu Zeit austrocknenden Fluͤſſe ſind; der ſchwarze Dornfluß, der gruͤne und große Sandfluß. Dieſe entſpringen auf dem hohen Ge⸗ birge nord oͤſtlich, ergießen ſich in die See, meiſtens durch felſige Gebirge, auf welchen weder Gras noch Laub waͤchst. Auch findet man in dieſem Striche Lan— des laͤngs der Fluͤſſe einige hohe Dornbaͤume und auf dem flachen Felde lange Stauden⸗Gewachſe, deren groͤßter Theil Milchbuͤſche ausmacht.
Die kleinern Namaeguas Ind von Natur


