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Den s. lagerten wir uns in der Alve⸗Kluft, nordlich 1 1/4 M., 29 31“ Br. und 370 11“ L. Um⸗ her fanden wir viele Aloe⸗Baͤume, faſt alle mit ſehr ſchoͤnen Kronen, deren Blaͤtter ungefaͤhr einen Fuß lang, und von hinten 3 Fuß breit waren, nach dem Ende ſpitzig zuliefen, und an beiden Seiten mit klei⸗ nen Dornen beſetzt waren. Den 8. blieben wir an dem großen Sand⸗Rivier, noͤrdlich 1 2/4 M.„ 290 44“ Br. 37 14 Laͤnge. Sein Waſſer war ziemlich ſalzig, er ſelbſt verlor ſich an manchen Stellen im Lande. Den 14. kamen wir an die Quelle Tigerfontyn. Der Lauf unſeres Weges und die Entfernung waren N. W. 3 1/2 M. 29 34 Br. 370 11“ L. Den 12. reſs⸗ ten wir zu einem aͤhnlichen kleinen Fluſſe, welcher vor der Kluft der Kupferberge iſt, N. D. 2 1/2 M. 290 24“ Br. 370 44“ L. Den a3ten uͤberſchritten wir dieſe Kluft, an deren Ausgang wir die Berge ſelbſt fanden, welche Simon van der Stel 1685 bearbeiten ließ. Durch eine geraͤumige Ebene gereist traffen wir noch 3 kleine Kupferberge, bei deren letz⸗ tem wir unſern Ruheplatz nahmen, N. N. D. 1 3/4 Meilen, 290 17“ Br. 370 44 Laͤnge.
Den 16. lagerten wir uns an der Quelle de Poort. zwo das hohe Gebirg der kleinen Nomaequas ſich endigt, noͤrdlich 1 3/4 M. 290 10“ Br. 37 44 Laͤnge. Den 16. fanden wir bei einem ausgetrocknetem Fluſſe eine faule Quelle, noͤrdlich 2 4/2 M. 290 Br. 370 44, L. Den 19. kamen wir an den Anfang des hohen
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