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nach Weſt an die Sce, nach N rörd an den Steh
Rivier, nach Bſt an das Boͤckefeld, und liegt un⸗
ter der ſuͤdl. Breite von 300 32“ bis 340 30 Er iſt
durchgaͤngig trocken und ſandig, nach Weſt mit
bohen Ruͤcken, nach Oſt mit hohen klippigen Gebir⸗ gen beſetzt, und hat keine fiieſſenden Stroͤme, ſondern nur einige Quellen. Man findet hier kein Zimmerholz, ſondern an den Ufern der ausgetrockneten Fluͤße blos Dornbuͤſche, und auf dem flachen Felde kleine Buͤſche und Gras. Dieſer Landſtrich iſt nur wenig bevoͤlkert, und hat nicht viel großes Wild, ausgenommen am Strande, wo ſich viele Elephanten aufhalten.
Den s0. brachen wir von Groene⸗Rivier auf,
blieben an einem kleinen ausgetrockneten Fluſſe, ſo
daß wir 2 1/2 M. machten; die Breite 300 18“ und die Laͤnge 276 7 1/½2. Den z4. ſetzten wir unſere Reiſe fort bis an die Klipp⸗Valley bei einem Amaecguas⸗Kraal, Nord zum Oßten 4 Meilen, 300 4“ Br. 37 14“ Laͤnge.
Den 2. Sept. lagerten wir an einer Quelle, wo die Amacquas(Hottentotten⸗Staͤmme) verſchiedener Nraale zu uns kamen und einige Schlachtthiere zum Tauſchen mit ſich brachten; noͤrdlich /½ Meile 300 2“ Br., und 370 11 Laͤnge. Den 4. blieben wir an einem Dornbaum⸗Fluͤßchen, wo es nach einer Ent⸗ fernung von 3 Meilen in die See ſich ergießt; noͤrd⸗ lich 1 Meile, 290 61“ Br. und 310 445L.


