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genſtand der Erdveſchreibung und der Nautik iſt. Ich
begnuͤgte mich ihre Breite gehoͤrig zu beſtimmen. Den 19. April begab ich mich wieder an Bord⸗
Den o. Juni legten wir uns unter der Inſel Groir
vor Anker, und liefen den 13. in dem Hafen l'Drient
ein. Den 28ſten kam ich zu Paris an, nach einer
Reiſe von 3 Jahren, 8 Monaten und 1 Woche.
vII. Die Bemerkungen des Abbé de la Caille uber die Gebraͤuche und Sitten der Bewohner des Vorgebirgs der guten Hoffnung und der Hottentotten⸗ welche der Verfaſſer auf dem Vor⸗ gebirge ſchrieb, werden hier geliefert, wie man ſie un⸗ ter ſeinen Schriften gefunden hat. Das Vorhaben des Verfaſſers, ſie einer hiſtoriſchen Abhandlung zum Grunde zu legen, vereitelte der Tod. Dieſe Bemer⸗ kungen dienen zugleich zur Widerlegung der Reiſe⸗ beſchreibung des ſchwachen Kolbe.
Der Boden auf dem Vorgebirge iſt von keiner vor⸗ zuglichen Guͤte. Der Ueberfluß, welchen man hier trifft, kommt von der guten Beſchaffenheit des Lan⸗
des, von dem gemaͤßigten Himmelsſtriche, von der
betraͤchtlichen Duͤngung⸗ und von der Reuheit der
urbar gemachten Felder.
Pbgleich es auf dem Vorgebirge friſches Fleiſch
und Fiſche im neberſluſſe gibt, ſo ſetzen doch die Ein⸗
wohner einander nur geraͤuchertes oder geſalzenes Fleiſch, oder eingeſalzene und getrocknete Fiſche vor. Letztere werden leicht geroſet, und mit viel Pfeffer


