Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1831)
Entstehung
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ſen, oder aus aufgehaͤuftem Sande, welcher aus zer⸗

brochenen Konchilien entſtanden iſt. Es ſind lauter

kleine abgerundete Koͤrner von verſchiedener Farbe.

Die Hauptfarben ſind weiß, gelb, karmoiſin. Dieſe Koͤrner ſind an den verſchiedenen Orten der Kuͤſte mehr oder weniger fein. An manchen Kuͤſten ſehen ſie aus wie Anis von Verdun, an andern wie die feinſten Zuckerkoͤrner dieſer Stadt. Es gibt Stel⸗ len auf der Kuͤſte, wo die großen Koͤrner derſelben harte, s—6 Zoll ſtarke Steinlagen bilden.

Die wuͤſte Inſel Ascenſion, welche weder Holz

noch Waſſer hat, wird bloß wegen des Fanges der Seeſchildkroͤten beſucht. Der Fang geſchieht alſo: Vier bis fuͤnf Maͤnner gehen Nachts laͤngs der Ge⸗ ſtade, und wo ſie eine Schildkroͤte antreffen, welche ihre Eier in ein Loch im Sand legt, ſo legen ſie die⸗ ſelbe auf den Ruͤcken. In dieſer Lage muͤſſen ſie blei⸗ ben, bis ſie an Bord gebracht werden. Bei der Inſel faͤngt man auch viele Fiſche. Der gewoͤhnliche Anker⸗ platz iſt einer Bucht auf der Nordweßſeite der Inſel gegenuͤber; der See⸗Grund beſteht aus Sand, zer⸗ brochenen Muſcheln, Schneckenſchaalen und Korallen.

Die Inſel Ascenſion koͤnnte einen Naturfor⸗

ſcher lange beſchaͤftigen und einem Philoſophen viel

Stoff zum Nachdenken geben. Waͤhrend meines kur⸗ zen Aufenthaltes konnte ich ſie nur aus dem Stand⸗ vunkte betrachten, in wie weit ſie ein wichtiger Ge⸗