Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1831)
Entstehung
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andern kaleinirten und ſehr leichten Steinen beſaͤet; viele derſelben ſehen wie Schlacken aus. Es gibt viele Bimsſteine. Die Felsſtuͤcke liegen ſehr unordent⸗ lich uͤbereinander, und die meiſten au dem Abhange der Berge. Sie ſetzen durch ihre Muͤrbe und Zer⸗ brechlichkeit den unbehutſamen Wanderer in Gefahr, mit denſelben hinabzuſtuͤrzen und ſogar unter ihren Schutt begraben zu werden.. In der Mitte der Inſel und zwiſchen den Ber⸗ gen ſind Ebenen von ſehr geringem Umfange. An Fluß⸗ und Duellwaſſer iſt gaͤnzlich Mangel. Die Flaͤche der

Bnſel ſieht durchaus kahl, und iſt unangebaut. Ich

fand vier Arten von Pflanzen, welche nur hier und da einzeln ſtanden. Sie ſind: Portulak von einer ſehr guten Gattung; Wolfsmilch mit ziemlich hartem Stengel, wenn er welk wird, eine Art Gras mit einem ſchmalen, langen und ein wenig gezaͤhnten Blatte, wie Kannekraut; endlich eine Art Convolvulus welche nur auf dem Sande am Geſtade des Meeres

woaͤchſt, und auf Isle de France und Bourbon

den Namen Patate à Durand fuͤhrt.

Von den Voͤgeln trifft man in grober Anzahl die Fregatten, die Bubby, Pelecanus piscator), und die Tropik⸗Voͤgel(Phaeton aethereus). Es gibt einige wilde Ziegen, Ratten, Maͤuſe und einige Fliegen; wenige Inſekten, und einige kleine ſchwarze Ameiſen und Kaͤfer.

Die Kuͤſte beſteht aus ſchwarzen, ſehr harten Feb⸗