Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1831)
Entstehung
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die Huͤhner gekocht, um eine fette und ſchmackhafte Bruͤhe zu bekommen.

Die beſchwerlichſten und gemeinſten Inſekten ſind: Heuſchrecken, Raupen'⸗ Holzwuͤrmer, Ameiſen, Scha⸗ ben, Skorpionen und Tauſendfuͤße. In den Waͤldern trifft man auch viele Ameiſen„Loͤwen an. In den Gaͤrten ſah ich eine Art Waſſerjungfer, welche auf dem Vorgebirge unter dem Namen Gott der Ho⸗ tentotten bekannt iſt, von welcher die Reiſenden eine Menge Fabeln erzaͤhlt haben. Schlangen gibt es auf Isle de Franee nicht.

Die Pflanzen will ich uͤbergehen, weil es mir an genuͤgſamer Kenntniß der Botanik fehlt. Ich will bloß bemerken, daß man, um das neu aufgerißene Land zu Weideplaͤtzen zu machen, eine Pflanze, Saui⸗ ne genannt, hieher gebracht hat. Sie waͤchst ſo hoch und dicht wie unſer ſchoͤnſter Roggen, in etwas lich⸗ ten Gehoͤlzen und auf unangebauten Letten und er⸗ ſtickt alle andern Pflanzen, welche ſie an Hoͤhe übertrifft. Gegen Ende Septembers und Auguſt ver⸗ dorrt ſie, und wird von den Schwarzen angezuͤndet. Das Feuer breitet ſich ſo weit in einem Augenblicke aus, daß die Berge bei Tage mit Rauch bedeckt ſind, und bei Nacht ganz in Feuer ſehen. Dadurch leiden die Waldungen ſehr.

Ungefaͤhr der zehnte Theil der Inſel wird umge⸗ riſſen und angebaut. Man ſaͤet Wattzen, Gerſte, Ha⸗ ber, Reis, Mais und Hirſe. An manchen Drten wird