Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1831)
Entstehung
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ſer Name bedeutet keinen Zimmet⸗Baum, oder eine demſelben aͤhnliche Gattung. Der Bliven-Baum iſt keine wirkliche Blivenart, ſondern hat nur ein dem

Dliven⸗Baume ähnliches Blatt. Der Milchbaum

(bois de Lait) gibt einen weißen, klebrichten Saft, wenn man ihn abhaut oder abbricht. Der Kolophoni⸗ enbaum, einer der dickßen und hoͤchſten Baͤume der Inſel ſchwitzt ein Harz aus, welches aber kein ei⸗ gentliches Kolophonium iſt. Der Benjoin⸗Baum, welcher mit jenem auf den Inſeln Sunda und auf den Molukken nicht die geringſte Aehnlichkeit hat, bekommt niemals Riſſe, und iſt ganz vortrefflich zu Wagner⸗Arbeit; ferner der unaͤchte Tacamaca, der Rondebaum, das Ebenholz, der Stinkbaum, der ſauere Eitronen⸗, der Farrenkraut-, der Mangel⸗, und der Sammt⸗Baum. F

Mehr als 60 Baͤche, welche in dem fuͤdlichen Theile der Inſel ſehr nahe bei einander ſind, bewaͤſ⸗ ſern Isle de France. Auf der Inſel findet man viele Teiche ſuͤßen Waſſers, aus welchen die Baͤche entſpringen. In den Bächen faͤngt man Chevtetten, Aale, Flußkarpfen; in den Pfuͤtzen und tiefen Tuͤm⸗ peln Aale, welche zuweilen 5—6 Zoll dick und 4— 5 Fuß lang, ſehr gefraͤßig ſind, und oft diejenigen auf den Grund ziehen, welche ſo unvorſichtig ſind, ſich in die⸗ ſen Pfuͤtzen zu baden.

Der Hay, der große Roche, und der Meerteufel werden unter den bekannten Fiſchen an der Kuͤſte am