Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1831)
Entstehung
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ueiehece

N

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weſtſeite der Inſel iſt merklich eben, die ſůdweſtliche aber ganz mit Ketten von 300— 350 Toiſen hohen

Bergen bedeckt; der hoͤchſte unter allen a24 Toiſen;

er liegt an der Muͤndung eines Baches, welcher der

kleine ſchwarze Fluß heißt.

Der Boden der Inſel iſt ziemlich gut, aber mit einer erſtaunlichen Menge ſchwarzgrauer Steine von verſchiedener Groͤße bedeckt. Sehr viele ſind wie ein Sieb durchloͤchert. Die meiſten enthaiten viel Eiſen; die Oberflaͤche der Erde iſt voll Eiſen„Minen. Viele Bimsſteine, beſonders Lava auf der Nordkuͤſte, tiefe Gruͤfte und andere Anzeigen, zeugen von einem aus⸗ gebrannten Vulkan. Die Inſel iſt faſt ganz mit Waäldern bedeckt, welche ziemlich ſchoͤn, beſonders auf der Süd⸗Bſtſeite der Inſel ſind. Die in den⸗ ſelben befindlichen Fougen*) und andere Arten von Lianen machen den Durchgang ſehr beſchwerlich.

Die vornehmſten Baͤume nach der Benennung der Einwohner ſind: Der Palmiſt, der Latanier, der Vacoa, der Moport und der Nattenbaum mit großen und kleinen Blaͤttern. Dieſe beiden Arten geben das ſchoͤnſte rothe Holz auf der Inſel. Der Zimmet⸗ oder Kanel⸗Baum iſt ein großer Baum, welcher ein ziem⸗

uch zaͤhes, geſchmeidiges und leichtes Hols hat. Die⸗

*) Fouge iſt eine groͤſere und dickere Art von, Lh anen, mit ſtarker Rinde, und hat einen Milch⸗ ſaft, welcher bei Wunden ſehr dienlſch it⸗