abladen, unſere Kiſten und Gepaͤcke, Stuck fuͤr Stuck uͤberſchaffen, dann die Wagen in das Waſſer laſſen, und hernach wieder mit den Bchſen herausziehen. In dem Hrte Groen⸗Fonteyn, welcher eine gute Stunde von dieſem Landgute entfernt iſt, wurde
uͤbetnachtet.
Den asten September kamen wir nach 3 Stunden auf dem Landgute Klip⸗ Fonteyn an, welches an dem Fuße eines ungenannten Berges liegt, und ſich mit dem Ruͤcken an den Piquet⸗ Berg anlehnt. Das Land iſt auf dieſem ganzen Striche daͤrre, faſt über⸗ all angebaut, mit Geſtraͤuch und holzigen Pflanzen be⸗ deckt. Der Boden beleht aus Sand, und an manchen Stellen aus Felſen. Ueberhaupt hat die ganze Gegend nicht die geringſte Anmuth⸗ Am 14. brachte man uns einen Stinkdachs, welcher ein Maͤnnchen war, und alt ſchien. Er hatte die Geſtalt und Groͤße eines maͤßigen Dachshundes, und war von der Spitze der Schnautze bis zum Anfange des Schwanies gerade 2 Fuß lang; ſei⸗ ne 12— 15 Linien langen Haare waren unter dem Bauche und au den Pfoten ſchwarz. Von den Augen bis auf die Mitte des Schweifes waren dieſelben weis⸗ grau; das Ende des Schweifes hatte eine ſchwarze Farbe. Zwei weiße 1— 14/2 Zoll breite Streifen trennten den langen weisgrauen Nittelſtrich des Ruͤkens
von dem ſchwarzen des Bauches. Kopf und Schnautze
waren einem Hunde ziemlich aͤhnlich, die Schnautze kurie ein wenis ſpitzig. Disſes Thier hat keine vor⸗


