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ſchlug ihm vor, nach dem Hauptquartiere zu gehen, um ſich mit ihm uͤber die hier vorzunehmenden Ver— beſſerungen zu beſprechen. Das Haus Klebers— das Hauptaquartier— hing mit der Wohnung des Ge⸗ nerals Damas zuſammen. Als Kleber und Pro⸗ tain uͤber die Teraſſe gingen, welche die beiden Ge⸗ baͤude trennt, benutzt ein ziemlich ſchlecht gekleideter Menſch dieſen Augenblick, wo der Architekt etwas ent⸗ fernt war, um ſich dem Pber⸗General zu naͤhern, wirft ſich mit Demuth nieder, und ſcheint eine Bitt⸗ ſchrift uͤberreichen zu wollen. Kleber, von dem An—
ſcheine des Elendes des Bittenden bewegt, ſchreitet vor, und neigt ſich gegen ihn; da erhebt ſich So⸗ leiman, zieht einen Dolch, und ſtoͤßt ihn ſeinem Opfer in die Mitte des Hetzens. Der General ſinkt mit dem Ausrufe:„Ich bin ermordet!“— Pro⸗ tain eilt herbei, ergreift den Moͤrder, und will ihn
feſthalten, bis Jemand herbei gekommen ſey; allein
Soleiman wirft ihn mit 6 Dolchſtoͤßen nieder, und
kehrt hierauf gegen Kleber zuruͤck, welchem er drei
neue Wunden beibringt. Unnuͤtze Wuth! der ungluck⸗
liche Krieger haͤtte den erſten Stoß nicht uͤberleben koͤnnen⸗
Ein franzoſiſcher Soldat, welcher in dem Au⸗ genblicke voruͤber ging, als Kleber ausrief:„ich bin ermordet!“ machte Laͤrm. Alles ſtuͤrzte herbei. Kle⸗ ber athmete zwar noch; allein umſonſt wurde der


