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im Mittelvunkt jenes Widerſcheines. Es war Wind⸗
ſtille. Man ſteuerte gerade auf daſſelbe los; ohne die⸗ ſes Abprellen der Sonnen⸗Strahlen haͤtte man Nichts geſehen, haͤtte alſo auch die Richtung nicht geaͤndert, und wenn der Nachtwind ſich erhoben haͤtte, ſo ware man in die Mitte der feindlichen Schiffe gerathen. Gantheaume, welcher vermuthete, die Fregatten moͤchten geſehen worden ſeyn*), glaubte Napoleon uͤberreden zu muͤſſen, ſich auf das Ruderbovt, was man von Korſita mitgenommen, einzuſchiffen„ um entweder die naͤchſte Kuͤſte zu erreichen, oder nach Korſika umzukehren.„Nein, nein,“ rief Napo⸗
leon,„dieles Manover wuͤrde uns nach England
fuͤhren; ich will aber nach Frankreich. Wenn wir erſt Kugein mit den Englaͤndern gewechſelt, und alle Hoſſnung, unſere Fregatten zu retten, verloren haben, dann wollen wir ſehen!“
Savary, Herzog von Rovigo ſchreibt in ſeinen Memoires:„Ich ſprach ſeither mit eng⸗ liſchen Bffizteren die mich verſicherten, man habe die beiden Fregatten wohl geſehen, aber der Admiral habe ſie fur Schiffe von ſeinem Geſchwader gehalten, weil ſie gerade auf ihn losgeſteuert ſeyen, und da er wußte, daß wir nur Eine Fregatte im mittetländiſchen Meere haͤtten, welche ſich noch uͤbeldieß in Soulon befand; ſo fiel es ihm gar nicht ein, daß ſich auf den beiden Schiffen, die man fah, gar Vonaparte an Bord befinde.“
351os V. Aegypten. 6


