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Nacht, und am andern Morgen zriste ſich kein Fahr⸗ ieug mehr am Porizont. Die Britten, weiche nur Tonlon, wo ſich kein Kriegsſchiff mehr befand, und Marſeille, woher die Armee von Italien verproviantirt wurde, zu beobachten hatten, hielten ſich im Innern des Golfs von Lyon auf. Hier war ihr ganzes Geſchwader vereinigt, weil den Fahrzeu⸗ gen, die nach Frankreich zu gelangen ſuchten, nur dieſe 2 Landungs⸗Punkte uͤbrig blieben. Die Kreuzer⸗ Flotte, welche Korſika beobachtete, ſchenkte, nur auf die Expeditionen achtſam, welche in die Inſel eindringen wollten, den Schiffen wenig Aufmerkſam⸗ keit, welche von hier ausliefen, in dem Glauben, ſie konnten nicht leicht der Flotte entgehen: aus dieſem Grunde machten ſie nicht auf Gantheaume's Flot⸗ tille Jagd.
Endlich kam Napoleon, und zwar bei Nacht an der Kuſte von Frankreich an. Die Sonne war eben untergegangen, und hatte am Horizont noch einen Lichtſtreifen zuruͤck gelaſſen, der vom Himmels⸗ Bogen abprallte. Die franzoͤſiſche Flotille, welche ſich außerhalb des Umkreiſes dieſes Widerſcheines be⸗ fand, ſtand in einem Halbdunkel, das immer duͤ⸗ ſterer wurde, je mehr man ſich von jenem Wider⸗ ſcheine entfernte. Von dieſem Halbdunkel entdeckte man mit bloßem Auge das engliſche Geſchwader; es war 16 Segel ſtark und ſtand vor Toulon gerade


