Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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77 luppen, welche ſogleich abſtießen, und bald war Na⸗ poleon am Bord des Fahrzeuges, das Caͤſar und ſein Gluͤck nach Frankreich zuruͤck bringen ſollte. Es war der 22. Auguſt 1709, 9 40 Uhr Nachts.

Es moͤchte ſchwer ſeyn ſchreibt General Sa⸗ vary die Betaͤubung zu beſchreiben, in welche je⸗ des Gemuͤth verſetzt wurde, als das Geruͤcht von die⸗ ſer Abreiſe ſich verbreitete. Einige Tage ſtand man an, ſich laut auszudruͤcken, endlich brach die allge⸗ meine Stimme los. Beinahe alles war fuͤr dieſen Entſchluß des General Bonaparte, deſſen Bewes⸗ gruͤnde nur eine kleine Anzahl heller Koͤpfe einſah, nicht guͤnſtig geſtimmt; die mittelmaͤßigen Geiſter ſchimpften aus voller Seele s Tage, nach welcher Zeit die Gemuͤther endlich wieder ruhiger wurden. Man wandte ſich bald an den neuen Dber⸗General, und jeder ſuchte deſſen Gunſt zu erwerben.

Auf die Fregatte Muiron, welche der Kontre⸗ Admiral Ganthen ume befehligte, hatte ſich Na⸗

poleon eingeſchifft, mit ihm Berthier, An⸗

dreoſſy, Eugen Beauharnois, Beſſieres, Monge, Berthollet, Lavalette u. A. Die Fregatte Carrére, die der Diviſions⸗Chef Duma⸗ nvir kommandirte, beſtiegen aber Lannes, Mu⸗ rat, Marmont u. A. Als man unter Segel zu gehrn im Begriffe ſtand, langte ein Bobt an; es trug den Gelehrten Pareeval, Mitglied des Inſtituts,