Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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an das Meer ſperrte, ein anderer Graben erſtreckte ſich links, aber nicht weit hin; den uͤbrigen Raum nahm der Feind ein, der auf Sandhuͤgeln und unter Palm⸗ baͤumen aufgeſtellt war. Im Dorfe und laͤngs der Kuͤſte füͤhrte man Geſchoͤtz auf, um die Redoute und den rechten tuͤrkiſchen Fluͤgel zu beſtreichen. De⸗ ſtaing griff mit ſeinen Bataillonen, und Fugieres mit der 18. Halbbrigade den rechten Fluͤgel und das Centrum an. Die Reiterei chargirte mehrere Male

auf der linken Seite mit groͤßtem Ungeſtuͤm, hieb alle

vor ihr befindlichen Tuͤrken nieder, oder ſprengte ſie ins Meer. Der Brigade⸗Chef(Oberſt) Duvivier

wurde bei einem dieſer bis an die Graͤben der Redoute

heranſtuͤrmenden Chargen getoͤdtet. Napoleon ſen⸗ dete oder fuͤhrte ſelbſt friſche Infanterie vor, um die Angriffe zu erneuern und zu unterſtuͤtzen. Die 18. Halbbrigade ruͤckte gegen die Verſchanzungen an; der Feind brach zu gleicher Zeit von ſeinem rechten Fluͤ⸗ gel vor; die Spitzen der Kolonnen ſchlugen ſich Mann gegen Mann. Die Tuͤrken verſuchten die Baionette herunter zu reißen: das Gewehr uͤbergehaͤngt, bedien⸗ ten ſie ſich nur der Saͤbel und Piſtolen. Endlich ge⸗ langte die 8. Halbbrigade bis an die Verſchanzungen, ſah ſich aber hier durch das Feuer der Redvute aufge⸗ halten. Generale, Pffiziere, Soldaten verrichteten Wunder der Tapferkeit. Fugieres, am Kopfe ver⸗ wundet, aber das Schlachtfeld nicht verlaſſend, wurde der rechte Arm durch eine Kugel weggeriſſen. Dieſer

echbe