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General hielt ſein Ende fuͤr nahe und ſprach zu Na⸗ voleon:„Sie werden eines Tages mein Schickſal beneiden, General! Ich ſterbe auf dem Felde der Ehre.“ Ruhe und kaltes Blut aber trugen vereint zu ſeiner Rettung bei; er wulde an der Schulter amputirt. Der Chef der Genie⸗Brigade Crstin wurde getoͤdtet, ein Pffizier, der vorzuglich in der ſchweren Wiſſenſchaft bewandert war, in welcher die kleinſten Fehler ſo großen Einfluß auf das Reſultat der Feldzuͤge und das Geſchick der Staaten ausuͤben. Gleiches Schickſal hatte der General⸗Adjutant Leturg, wie Duvivier, ein Kavallerie-Pffizier von erprob⸗ tem Muthe, als er gerade an der Spitze der Solda⸗ ten in die Verſchanzungen ſtuͤrzte. Guibert, der Neße des durch ſeine taktiſchen Werke ſo bekannten Generals Guibert, und ſehr von Napoleon ge⸗ achtet, ſtarb auch in dieſer Schlacht den Soldaten⸗ Tod. An Napoleons Seite empfing dieſer Adju⸗ tant von einer Büchſenkugel die toͤdtende Wunde. Der Brigade⸗Chef Morangiez wurde verwundet, und die 13. Halbbrigade endlich genoͤthiget, ſich mit Verluſt von 20 Tapfern in das Dorf zuruck zu ziehen.
Nun füͤrzten die Tuͤrken aus ihren Schangen, um den Todten und Verwundeten die Koͤpfe abzu⸗ ſchneiden. Lannes ergriff dieſen Augenblick, und ließ die Redoute auf das Heftigſte von der linken Seite angreifen. Die 22., die so. und ein Bataillon der 76. Halbbrigade ſprangen in den Graben, und
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