Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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mitte'n, aus denen er Gewinn zu ziehen hoffte, bela⸗ den hatte. Es iſt eine von der ganzen Armee ge⸗ kannte Thatſache, daß man ſich gewiſſer Wurzeln be⸗ dienen mußte, um das Opium zu erſetzen. Aber wenn das Dpium auch in demſelben Grade uͤberfluͤſſig vor⸗ banden geweſen waͤre, als es daran mangelte, da der General Bonaparte zu dem Mittel, das man ihm zur Laſt legt, ſeine Zuflucht zu nehmen beabſich⸗ tigte, wo haͤtte man einen Menſchen gefunden, der entſchloſſen und verdorben genug geweſen waͤre, um die Kinnladen von so Ungluͤcklichen aufzubrechen, und ihnen einen todtlichen Trank einzugießen? Die Naͤhe eines Peſtkranken machte den Unerſchrockenſten erblaſ⸗ ſen, der eifrigſte Freund haͤtte es nicht gewagt, ſeinen angeſteckten Freund zu unterſtuͤtzen, und was die edelſten Leidenſchaften nicht zu verſuchen wagten, ſoll eine rohe Wuth ausgefuͤhrt haben? Es ſollte ein We⸗ ſen gegeben haben, das barbariſch und verbrecheriſch genug geweſen waͤre, um so ihm unbekannte Ster⸗ bende, welche ihm kein Leid zugefugt hatten, den Tod zu geben? Dieſe Ausſage iſt zu hirnlos und bloß ſol⸗ cher Menſchen wuͤrdig, welche dieſelbe, trotz des Wider⸗ rufes des Mannes, von dem das Gerucht kommt, wie⸗ derholen.“

Phibaudeau(im s. Bd. von Napolevn's Geſchichte) aber ſchreibt:„Nun bleibt uns noch ein drittes Ereigniß zu unterſuchen uͤbrig, aus welchem man eine vorzuͤgliche Anklage gegen Nappleon ge⸗

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