Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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Seite des Pberarztes der Armee Namens Desge⸗ nettes, einen edlen Widerſtand. Er wendete ſich

hierauf zu andern Angeſtellten, die ſich fuͤgſamer zeigtenz

man gebrauchte Dpium und ein Theil der Verpeſte⸗ ten ging ſo im Schlafe nach der andern Welt. Schau⸗ derhafte Nothwendigkeit! Schreckliche Frucht des Krieges! Unſer Gefuͤhl empoͤrt ſich bei der Erinne⸗ rung an dieſe Handlung; und doch, wenn dieſe Hel⸗ denſchatten aus dem Grabe ſteigen, und ihre Stimme erheben koͤnnten, ſo wuͤrden ſie ohne Zweifel denje⸗ nigen nicht eines Verbrechens beſchuldigen, welcher keine andere Abſicht hatte, als ſie aus den Haͤnden des Schlaͤchters(Dſchezzar's) zu retten.“ General Savary(in ſeinen Memviren) ſagt: „Dieſe großmuͤthige Handlung(die Sorge Napo⸗ leons fuͤr die Kranken) nun hat der Haß der Men⸗ ſchen zu entſiellen geſucht. Ich ſchaͤme mich, auf dieſe ſchaͤndliche Verlaͤumdung zuruͤck zu kommen, aber Robert Wilſon, deſſen einfache Ausſage hin⸗ reichte, um ihr Glauben zu verſchaffen, konnte ſie durch ſeinen Widerruf nicht mehr zerſtoͤren. Ich muß mich alſo entſchließen, darzuthun, wie wenig Grund ſie hat. Nicht einmal ſogar will ich den Mangel an Medikamenten anfuͤhren, welchen die Schlechtigkeit eines Apothekers der Armee zuzog, noch will ich die Entruͤſtung Bonaparte's beſchreiben, als er hoͤrte, daß dieſer Elende, ſtatt ſeine Kamele zum Transport der Axzneimittel zu gebrauchen, dieſelben mit Lebens⸗