Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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der⸗Feuer verbreitete aber Tod und Verderben in ih⸗ ren Reihen, und trieb ſie zuruͤck. Kleber, welche bemerkte, daß das von Junot befehligte Viereck nicht groß genug ſey, um alle Pferde, Munitions⸗ und andere Wagen aufzunehmen, ergriff dieſen Mo⸗ ment, um aus den zwei Vierecken nur ein einziges zu bilden, trotz der unerhoͤrteſten Anſtrengungen des Feindes, um dieſe Vereinigung zu hindern. In der Hoffnung, daß die Muſelmaͤnner nach ihrer reli⸗ gioͤſen Gewohnheit mit dem Untergange der Sonne die Schlacht aufgeben wuͤrden, befahl Kleber ſeinen Soldaten, ihre Munition gut zu ſparen, um das Feuer bis in die Nacht fortſetzen zu koͤnnen. Ver⸗ ſchanzt hinter einem Walle von gefallenen Pferden und Menſchen gebildet, ſchlugen die Franzoſen mit dem groͤßtmoͤglichſten kalten Blute die ſich ſtets erneuernden Angriffe ihrer Feinde ab. Unerſchuͤtterli⸗ ches Vertrauen auf ihren Feldherrn und auf ihre ei⸗ gene Tapferkeit, ließ ſie alle Gefahren verachten. Ein⸗ geſchloſſen von einer fuͤnfzehnmal ſtaͤrkern Armee mußte augenſcheinlich dieſe Heldenſchaar endlich doch der Anſtrengung und der Mehrzahl unterliegen, und einen ruhmwuͤrdigen Tod auf der Ebene von Fuli finden.

Es war Ein Uhr Nachmittags; auf allen Punkten ſchlug man ſich mit gleicher Wuth. Da laͤßt in der

Ferne ein Kanonenſchlag ſich hoͤren.Dieß iſt Bo⸗

naparte! tufen die Soldaten voll Enthuſiasmus