Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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und Feuer;er iſt's, der zu unſerer Huͤlfe herbei⸗ eilt! Und ſo war es auch.

Treu dem ſeinem Unter⸗Feldherrn Kleber gege⸗ benen Verſprechen, gegen die Tuͤrken zu marſchiren, batte Napoleon, am 14. Mittags von Aere aufge⸗ brochen, ſeine Richtung auf Nazareth genommen, in der Hoffnung, dort das Heer der ſyriſchen und aſiatiſchen Paſchas zu treffen, und am 13. Abends, zu Safforieh auf den dortigen Höhen gelagert, die Kleber vor mehreren Stunden verlaſſen hatte. Am a6. mit Tages⸗Anbruche ſetzte ſich Navpoleon in Marſch, und folgte den Spuren Klebers. Auf ei⸗ ner Hoͤhe angekommen, uͤberblickte er die Hoͤhe von Fuli, und bemerkte in Entfernung von 2 Stunden die handvoll Menſchen am Fuße des Berges Dabor, gegen ein unzaͤhlbares Heer kaͤmpfend. Zwei Stun⸗ ben hinter dem Schlachtfelde erblickte man das Lager von Ibrahim's Mamelucken, der ſich fuͤdwaͤrts am Fute der napluſiſchen Berge aufgeſtellt hatte. Bei dem Anblicke der Gefahren, von denen ihre Waffen⸗ bruͤder umringt waren, verlaugten Napoleons Krie⸗ ger mit großem Geſchrei ſogleich zu ihrer Hilfe in das Gefecht gefuͤhrt zu werden. Er formirte aus ſei⸗ nem Korps zwei von den Generalen Rampon und Vial kommandirte Vierecke, und befahl ihnen, ſich ſo auf das Schlachtfeld zu wenden, daß ſte mit der Diviſivn Kleber die 3 Spitzen eines gleichſeitigen Dreiecks, jede Seite zu 2000 Toiſen bilden könnten,