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ſand noch ziemlich hoch, als er in das Fort Tur⸗ neſe, ehemals Cyllene, hinauf ſtieg, um ſich an den Stuͤrmen des Meeres zu ergoͤtzen, welches ſeine ſchäumenden Wellen ſo hoch warf, als wollte es den oberſten Theil der Feſtung erreichen. Hier wurde einſt Merkur geboren, ein ſchlauer Menſch, der ſpaͤter von dieſer Hoͤhe herab Reiſende beraubte, anfangs ge⸗ fuͤrchtet ward, nachher aber von den Griechen wegen ſeiner Beredſamkeit geehrt und angebetet wurde, bis ihm zuletzt Tempel errichtet wurden, und er fuͤr eine Gottheit galt.
Die naͤchſte Nacht brachte Serofani unange⸗ nehm bei einem Griechen zu Aretuni zu. Er brach daher fruͤh, noch vor dem Aufgange der Sonne auf⸗ betrat das Gebiet von Elis, und verfuͤgte ſich nach Gaſtuni, welches das alte Elis iſt. Rechts lag das Meer, deſſen Azurblaͤue mit leichtem ſchnee⸗ weißen Schaume uͤberſaͤet war; links waren die Ebe⸗ nen von DOlymp ia im Angeſichte des Alpheus; ein wenig weiter vorwaͤrts ſah man die Inſel Zante⸗ Pylos, und das beruͤhmte Spakteria. Das Feuer der hervorbrechenden Morgenroͤthe verſchoͤnerte alle Ge⸗ genſtaͤnde, und geruͤhrt ging der Reiſende auf dieſel⸗ ben zu. In Neſtor's Vaterlande, wo kein Denk⸗ mal alter Zeit mehr ſteht, wo die Natur alles bis auf die Byſſusſiengel veznichtet hat, weilt Serofani“s Auge. Was ſoll er zu Slis machen? Vor ihm liegt die geheiligte Straße, die nach Olympia fuͤhrt; dieſe waͤhlt


