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ſem und dem Koͤnige zuvor noch eine vergeblile ſchrift⸗ liche Vethandlung Statt gefunden hatte. Su Fre⸗ mong nach vielen uͤberſtandenen Mühſeligkeiten ange⸗ kommen, ſetzten ſie den Vieekoͤnig von Indien uͤber ihre Lage in Kenntniß, und baten um Portugiſiſche Huͤlfs⸗Truppen. Allein Baſilides mochte dies geahnet haben, und zwang ſie nun auch Fremoma zu raͤumen. Hierauf flͤchteten ſie zu Johannes Akay, einem ehemaligen Feinde des Koͤnigs, der ſie iedoch nicht vertheidigen konnte; ſondern im Mai 1634 an die Tuͤrken abliefern mußte, welche ſie zuerſt nach Afrika und Matzua, und zuletzt nach Sua⸗ guena zu dem dortigen tuͤrkiſchen Befehlshaber ab⸗ füͤhrten.— Pier mußte der Patriarch nebſt vielen audern Mißhandlungen durch die Tuͤrken, auch noch den Schmerz erleben, den neuen Metropoliten fuͤr Habeſfinien aus Aegypten kommen, und uͤber Suaguena reiſen zu ſehen. Endlich wurde er um ein Loͤſegeld von allenfalls 4000 Thalern mit ſeinen Genoſſen entlaſſen, und gelangte gluͤcklich nach Goa, wo er 1666 im 7. Lebensjahre eines ſanften Todes ſtarb.— Alphons M ende; war ein durch körperliche und geiſtige Vorzuͤge ausgezeichneter Mann, der ganz ſeinem Amte und Vorhaben gewachſen war, der es jedoch, durch die große Gunſt des Gluͤckes in ſeinen erſten Unternehmungen verblendet, ſpaͤter an der noͤthigen Klugheit und Maͤßigung fehlen ließ.— Vald nach ſeiner Vertreibung aus Habeſſinjen


