Teil eines Werkes 
2. Theil (1831)
Entstehung
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Haupt erhoben hatte, und dort die Wendung der Dinge abzuwarten. Aber die Mittel zu ihrer Er⸗ haltung waren gering; ſie beſtanden in nichts, als der kleinen Kaſſe des Obriſten d'Alban; doch auf Gott vettrauend traten ſie die Reiſe an, und der ſie aus der Mordhoͤhle gerettet, fuͤhrte ſie auch gluͤck⸗ lich zum Ziele. Frau Joſephe fand einige von ih⸗ ren Geſchwiſtern auf, durch deren Verwendung Char⸗ lot eine Schmiedewerkſtaͤtte kaufte. Schon nach we⸗

nigen Tagen ſtand er hinter dem Ambos und ar⸗

beitete unermudet, denn er hatte fur viele Menſchen zu ſorgen. Seine vortrefflichen Arbeiten wurden bald geſucht und die Eſſe fuͤllte ſich mit Kunden und Geſellen. Der Oberſt und d'Audelant⸗Dathis gin⸗ gen in Niederlaͤndiſche Kriegsdienſte nach Flandern. Ceſars Vater pachtete ein Gut in der Naͤhe, ver⸗ maͤhlte ſich bald darauf mit Joſephen, welche ſich gut auf die Landwirthſchaft verſtand, und Beide leb⸗ ten bald ſorgenlos. Ceſar und Jeannette fuͤhrten mit dem Bruder das Geſchaͤft, welches nach einem Jahre zu einem ſtarken Eiſen⸗- und Kunſtwaaren⸗ handel erhoben war. Nach dieſem Jahre reichte auch Louiſe ihrem Geliebten die Hand vor dem Al⸗ tare. All' ſein wunderliches Sehnen war nun ge⸗ ſtillt. Er weihte Henriettens Andenken manche Thraͤne, hob ſein Tochterlein, ihr getreues Ebenbild auf den einen Arm, umſchlang ſein jugendliches Weib mit dem andern und rief:So beſitze ich ſie doch beide und beide mußte ich ſie haben, ſollte mein

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