Teil eines Werkes 
2. Theil (1831)
Entstehung
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Herz glͤcklich ſein. Sie beſchenkte den fleißigen Schmied mit einem Soͤhnlein; ihr Gluͤck konnte nicht mehr erhoͤht werden. Die wehmuͤthigen Klaͤnge aus der Vergangenheit gaben dieſem Gluͤcke ſogar einen uͤberirdiſchen Anſtrich. Waͤhnten ſie doch von den Geiſtern der Seligen ſich umſchwebt, wenn ſie ſich umſchlungen hielten.

Chretien Gaſtine lernte das Schmiedehandwerk, vor welchem er große Achtung hegte. In der Folge kämpfte er aber unter den Fahnen Heinrichs von Nadarta; und als dieſer Koͤnig ſich auf den Thron Frantreichs geſchwungen hatte, erhielten unſere Ver⸗ triebenen alle ihre Guter wieder.