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men, hoͤrte unheimliches Gefluͤſter und manches Schrecken erregende Wort. Begierig zu erfahren, was es ſo ſpaͤt noch im Hofraume der Koͤnigsburg gaͤbe, ſchlich er hinein. Doch er ſah nichts als ein⸗ zelne Menſchen uͤber die Flaͤche in verſchiedenen Rich⸗ tungen hineilen, obgleich es ihm war, als vernaͤhme er Waffengeraͤuſch. Im Begriff, wieder umzukehren, ſah er des Koͤnigs Werkſtätte erleuchtet; unwillkuͤhr⸗ lich kam er naͤher hinzu und vernahm freudig uͤber⸗ raſcht die ruͤſtigen Hammerſchlaͤge. Nachſinnend wurzelte er an dem Boden, und ſtarrte nach den wohlbekannten Fenſtern, ſah die Funken aus der Eſſe fliegen, und alle Erinnerungen aus der Zeit, wo er dort oben an der Seite des Koͤnigs geſtanden und geſchmiedet, ſtiegen in ſeiner Seele auf und nahmen ſie ſo ganz ein, daß er das Nachhauſegehen daruͤber vergaß. Ploͤtzlich fuͤhlte er ſich von hinten gefaßt und unangenehm aus ſeinem Bruͤten geriſſen. Raſch wandte er ſich um, und Carolo Bretano, des Koͤnigs Hofnarr, leuchtete mit einer Fackel ins Geſicht.
„Ei, Signore von Trebiſonde!“ rief der Ita⸗ liener, ſeinen fruͤheren Collegen ſogleich erkennend, „habt Ihr auch etwa wieder etwas zu ſchmieden da oben? Kommt, ich will Euch. vorleuchten, damit Ihr den Weg nicht verfehlt.“
Theophile ahnete aus des Kammerdieners teuf⸗ liſch haͤmiſchen Blicken Boͤſes, und erwiederte kurz:


