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ſchaft beſtens zu empfehlen und deſſen Ankunft an⸗ zumelden. Mit Muͤhe aber vollendete er ſeine Rede, wurde immer verwirrter und ſichtbar verlegen; denn von ſeiner Stimme aufgeſchreckt, war Jeannette auf einen Seſſel niedergeſunken, und durch dieſe Be⸗ wegung aufmerkſam gemacht, hatte ſie der Kammer⸗ herr erkannt.
„Was ſicht Euch an, junger Herr?“ fragte
ihn der Koͤnig.
„Ew. Majeſtaͤt!“ ſtammelte dieſer,„jene Dame —— iſt ſie nicht— ja, ſie iſt Jeannette Charlot.“
„Ha, und was faͤllt mir ein!“ rief der Konig uͤberraſcht,„ſeid Ihr nicht der untreue Rocheller, der Enkel des Buͤrgermeiſters? hab' ich doch ſchon von Euch gehoͤrt.“
„Ich bin's, ich bin der Ungluckliche, der ſeinen Glauben und dieſe Holde verließ, doch, wie ich ſehe“— ſetzte er empfindlich, mit einem Blick auf den Koͤnig hinzu—„hat ein guͤtiges Geſchick ſie fuͤr den kleinen Verluſt meiner reichlich ent⸗ ſchädigt.“
„Ihr irrt Euch ſtark, Junker,“ verſetzte der Konig;„ich kann es Euch zuſchwoören, nie hat ein Mädchen treuer geliebt, als ſie Euch; noch vor wenigen Minuten wiederholte ſie mir, daß ſie Euch ewig treu bleiben wurde; ich verehre ſie, ich bin ihr großen Dank ſchuldig, denn ſie hat meine Mutter bis zur letzten Stunde gepflegt, als wenn es die ihrige geweſen ware. Ja, Junker, geſteh'


