Teil eines Werkes 
2. Theil (1831)
Entstehung
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non tamen irritum quodeunque retro est efficiet; neque difinget infectumque reddet, quod fugiens semel hora vexit.“

„Wir haben Beide gebuͤßt, edler Herr,“ erwie⸗ derte Joſephe ſehr geruͤhrt;„ich habe Euch verziehen, verzeihe der Himmel ſo uns Beiden!“

„Ich hoffe darauft“ ſagte d'Alban;„auch mei⸗ nes Sohnes Vergebung bin ich gewiß. Ich ſchrieb ihm nach Paris, ich flehte ihn an, zu uns zuruͤck⸗ zukehren, und wieder den Namen ſeiner Vaͤter zu fuͤhren; ich beſchwor ihn, mir ſeine Kinder zu brin⸗ gen, damit ich ſie ſegne vor meinem Ende. Erſt vor kurzem erhielt ich die Antwort, worin er auch Euer mit Liebe gedenkt. Er vergiekt mir alle er⸗ fahrene Unbill, aber zu unſern Glauben will er ſich nicht wieder bekennen. Nun hab' ich doch das Eine erlangt. Und wenn nichts mich beſtimmen wuͤrde, zur Vermaͤhlung unſeres Prinzen doch noch einmal Paris zu ſehen, ſo wäre es die Einladung meines Sohnes. Sechs kindliche Arme, ſchreibt er mir, warten auf mich, um den väterlichen Segen von mir zu em⸗ pfangen. Vielleicht ſchenkt der Himmel meinem Munde die Gabe der Ueberredung, daß ich ihn wie⸗ der heim bringe in das Vaterhaus, und dann ſeid Ihr meine liebe Tochter.“ Alle Herzen waren froh bewegt und die Abreiſe nach Chatillon ward in dieſer heitern Stimmung in Baͤlde angeſetzt. Als Charlot mit ſeinem reizenden