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ſches Pack! Die Schuhe, in denen Ihr wandelt, hab' ich lange ausgetreten. Fragt nur nach Mau⸗ rice André bei den Leuten von der Predigt hier in Paris, und ſie werden Euch zu erzaͤhlen wiſſen, wie ich meinen Willen durchſetze. Alſo auf mein Wort! Wollt Ihr oder nicht? Denkt nicht, daß ich mich ſchnode abweiſen laſſe, wie einen Bettel⸗ jungen!“
„Die Koͤnigin allein hat zu wollen, nicht ich,“ verſetzte der Thuͤrſchließer,„und da ſie nicht gewollt hat, ſo haben wir nicht gethan. Darum geht, wir haben weiter nichts mit einander zu reden.“
„Sie ſoll und muß aber wollen!“ kreiſchte der kleine André und warf die krummen Beine bei dem unternommenen Satze durch einander.
„Ihr haͤttet mir eben das Anſehen dazu, der Majeſtät zu befehlen,“ ſpöttelte der Diener des Hau⸗ ſes.„Noch einmal, geht, oder ich werf' Euch hinaus.“
„Was will der Mann?“ fragte jetzt Jeannette den Thuͤrhuͤter.
„Er verlangt keck und mit unziemlichen Worten, wir ſollen auf der Stelle das Haus mit bunten Baͤndern, Tuͤchern und anderm Tant ſchmuͤcken, da⸗ mit das katholiſche Geſchmeiß, wenn's hier voruͤber brauſt, kein Aergerniß daran nehme, ſondern ſehe, daß wir den Antichriſt mit ſeinem Teufelswerk, wel⸗ ches er den Leuten vormacht, auch in Ehren halten. Da nun aber doch ſolches keineswegs der Fall iſt,


