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des Himmels, im Leben und Tode uns nun nicht mehr zu verlaſſen. Ihr ſeht, ich habe meinen Schwur gehalten; er haͤtte es eben ſo gethan.“ Frau Joſephe hatte mit großer Aufmerkſamkeit zugehoͤrt.„Ihr habt vermieden, edler Herr,“ ſagte ſie jetzt,„irgend einen Namen der Orte wie der Perſonen zu nennen.—„Nur zufaͤllig,“ verſetzte der Offizier.—„So ſagt mir doch, hieß Euer Vater auch d'Armevall?“—„Nein; es iſt dieß der Name meines Pflegevaters, welcher mich adoptirte, mich zum Erben ſeiner Beſitzungen machte, und damit ſeinen Namen auf mich uͤbertrug. Mein Vater hieß Vollart und war kein Edelmann, ſondern ein Ge⸗ wuͤrzkraͤmer in einer kleinen Stadt der Normandie.“ Frau Dallain bedeckte das Geſicht mit beiden Haͤnden und ſaß in dieſer Stellung einige Zeit, ohne ſich zu regen, gleichſam, als ſei ſie in ein tiefes Nachdenken verſunken. Ringsum war Alles ſtill geworden; die Mitternachtsſtunde ruhte lautlos auf dem Schloſſe. Ploͤtzlich brach die Haushäaͤlterin in ein lautes Schluchzen aus; die unerwartete Heftig⸗ keit ihrer Gemuͤthsbewegungen machte die beiden Dabeiſitzenden um ſo beſturzter, als ſie ihnen ganz unerklaͤrlich war.„George,“ ſagte endlich Madame Dallain, ſich erhebend und auf den ſo vertraut An⸗ geredeten zueilend:„ſieh in mir Deine aͤltere Schwe⸗ ſter Joſephe, die Dich als Knaben auf ihren Armen, an ihrer Bruſt trug, die die Pflegerin Deiner Kind⸗ heit war. Niemals habe ich Dich vergeſſen und ich


