Teil eines Werkes 
2. Theil (1831)
Entstehung
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reichlich auf Mors und i 0

hatte.

Gaſtine! ſeufzte er, waͤhrend dem traurigen Ge⸗ ſchaͤfte, und druͤckte wehmuͤthig einen Kuß auf die Lippen des ältern und juͤngern Freundes.

Pierre, ſagte er dann zum Diener: ℳs bleibt uns nichts uͤbrig, als Du nimmſt den guten Chre⸗ tien auf Dein Pferd in Deine Arme. Ich mache es mit dem Hauptmann eben ſo, und wir reiten ſo langſam als moͤglich nach dem Schloſſe Doucerepos,

wo wir von der guten Madame Dallain noch vor

wenigen Tagen ſo ausnehmend wohl gepflegt wurden. Ich bin uͤberzeugt, ſie wird an unſerm Kranken Alles thun, was in ihren Kraͤften ſteht, und weibliche W hilft viel und ſchnell. Zumal die der frommen Frau Dulain, ent⸗ gegnete der Diener.Gott vergelte ihr, was ſie an uns ſchon gethan hat, und noch thun ſoll. Sie wird meinen armen Herrn gewiß gern aufnehmen, und ihm ein Bett, vielleicht ein Grab gönnen, wenn der Himmel das Schlimmſte uͤber uns verfuͤgt. Steht es aber in ihrer Macht, ſo iſt er gerettet, denn vom erſten Augenblick an, wo ſie von uns vernahm, daß wir von la Rochelle gebuͤrtig, und er ein Freund und ich ein Diener des edlen Hauſes d'Alban ge⸗ weſen war, wußte ſie nicht, was ſie uns alles Lie⸗

bes und Gutes erzeigen ſollte. Wie manchmal hoͤrte

ich ſie fur uns, die d Albans, die Rocheller und

Edler, armer Coir, telicher

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