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Theile wußten nur zu gut, daß es jetzt lles gelte.
Drei Hugenottiſche Reiter ſandten vorzugl wie ſchnelle Blitze umher, ein Vierter lud die ſen und Piſtolen, blies die Lunte an und reichte ſie
den Andern; bei jedem Knalle gab es neuen Platz
in den feindlichen Gliedern. So waren ſie bis zur naͤchſten Umgebung des Herzogs gelangt, neben wel⸗ chem der Markgraf von Baden kaͤmpfte. Ein Buͤch⸗ ſenſchuß warf dieſen vom Pferde, ein zweiter Schuß todtete des Herzogs Pferd, es ſturzte mit ihm; der eine hungenottiſche Reiter ſtreckte ſeine Hand aus, um den Schwächling bei den Haaren zu faſſen und mit ſich fort zu reißen; der Herzog blickte ihn an und ſtieß einen Schrei des Entſetzens aus; in dem⸗ ſelben Augenblicke ſtuͤrmten, von der Gefahr des Obergenerals unterrichtet, die Begleiter des Herzogs mit der koͤniglichen Reiterei heran, eine Buͤchſe knallte, und der khne Hugenott ſtuͤrzte blutend vom Roſſe. Der Herzog war befreit. Der juͤngſte der drei cal⸗ viniſtiſchen Reiter ſprang ab, nahm mit einer Kraft, die der jugendlichen Bluͤthe ſeines Geſichtes kaum entſprach, den Gefallenen in den Arm, uͤbergab ihn ſchnell dem Dritten, ſchwang ſich, waͤhrend Saͤbel auf ihn niederziſchten und Buͤchſen ihn umkrachten, auf ſein Pferd und Beide jagten verwundet aus
dem Getuͤmmel, von ihrem Diener gefolgt. Ohne
ſich weiter um die Schlacht zu kuͤmmern, durch⸗ ſchnitten ſie mit raſender Eile das Feld, und erreich⸗ ten oͤſtlich vom moͤrderiſchen Gewuͤhle eine kleine,
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