z Heinrich von Bearn, Sohn Bourbon, der durch die Koͤ⸗ ſeinen Glauben verlaſſen ſi an einer bei der Ein⸗ nahme von Rouen genen Wunde geſtorben
r. Der zweite war der ſiebzehnjaͤhrige
Prinz Heinrich von Conds, der Sohn des vor ſechs Mpnaten in der Schlacht bei Jarnac gebliebenen edlen Hugenottenanfuͤhrers.„Seht hier Eure Prin⸗ zen, Eure Fuͤhrer!“ rief Coligni begeiſtert in der Mitte der Juͤnglinge;„ſchuͤtzt ſie durch Eure Tapfer⸗ keit vor den Dolchen der Katholiſchen. Und nun kein Wort weiter als: zur Schlacht!“
„Zur Schlacht!“ hallte es in den lebendigen
Mauern furchtbar wieder.„Es lebe Prinz Heinrich
von Navarra, es lebe Prinz Heinrich von Condé!
Wir wollen fuͤr ſie ſterben!“ Ein graͤßlicher Kano⸗ endonner beſtätigte den Schwur. Coligni hatte 8 das ſchwere Geſchutz loͤſen laſſen und damit das Zei⸗ chen zum Angriff gegeben. Das katholiſche Heer war nur noch in geringer Entferntz es erwiederte
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die Salve. Sogleich warf ſich die ſchnelle Reiterei
e der Hugnotten Kampfe auseinander,
ung bezweckt zu haben. Der Admiral eilte berittenen Schuͤtzen herbei, um die Ord en.„Char⸗ lot,“ rief er dem hint⸗ Hiuptmann
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