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riſche Truppen zu ſtoßen. Die kleinere Abtheilung lagerte an dem ein Stündchen entfernten entgegengeſetzten Waldes⸗ rande. Nur Petrowitſch und Lupuj hatten ſich von ein paar Mann gefolgt bis Karolinenthal herangeſchlichen. Mit gierigem Blicke bemerkte der letztere, der unver⸗ droſſen durch die Zweige lugte, wie zwei Damen lachend und ſcherzend mit kleinen Körbchen am Arme vom Land⸗ hauſe daherkamen und ihren Weg nach dem Fichtenwalde einſchlugen.
Wie das Raubthier, um ſich zum Sprunge auf ſeine Beute vorzubereiten, eine Strecke zurückgeht, ſo zog ſich auch Lupuj, indem er ſeinem Begleiter ein Zeichen gab, in das Dickicht des Waldes.
Arglos nahten Veronika und Jlona und waren bald hinter Bäumen und Buſchwerk verſchwunden. Da man nicht gleich die gewünſchte Frucht vorfand, drangen die Erdbeerſucherinnen eine Strecke im Walde vor. Plötzlich blieb Ilona ſtehen.„Wenn ich mich recht entſinne“, ſagte ſie,„befindet ſich der wahre Erdbeerſegen in der Nähe der uralten Rakoczyeiche, die mehr nach rechts hin ſtehen muß. Verweile einen Augenblick hier, Veronika, ich will ſehen, ob mich mein Erinnerungsvermögen ge⸗ täuſcht hat oder nicht. Ich bin gleich wieder da.“
Mit dieſen Worten wandte ſich Jlona zur Rechten und verſchwand im Blattgrün. Veronika befand ſich in


